Therapie! Das Können Wir.

Manuelle Therapie / med. Massagetherapie

Mit effektiven manuellen Behandlungstechniken und Massage-Behandlungen werden Schmerzen gezielt gelindert.

Schmerzen können durch Verrenkungs-, Überlastungs- oder Entzündungsmomente ausgelöst werden. Sie treten in Muskeln, Bänder und Gelenken des Bewegungsapprates auf.

Folgende Beschwerdebilder, die eine ärztliche Erstdiagnose mit Ausstellung einer Verordnung in der Praxis behandelt werden können:


Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule:

  • chronische oder akute Halswirbelbeschwerden
  • Iliosacral- oder Lumbagobeschwerden
  • Schmerzen in der Lenden- Becken Region (Ischiasschmerz)
  • Syndrome der Wirbelsäule

Schmerzsyndrome der Extremitäten:

  • Schulterbeschwerden
  • Tennisellbogen
  • Hüftproblematiken
  • Knieschmerzen
  • Verstauchungen am Sprunggelenk
  • Fußbeschwerden
  • schmerzhafte Hand- oder Fingergelenke

Mit manuellen Behandlungen werden gespannte Faszien bzw. die Muskeln wieder normalisert.

Beispiele von Beschwerden der Patienten

in der Praxis:

Schultergelenk: Diagnose: Engpasssyndrom, ("Impingment")

In der Röntgenaufnahme sehen wir mittig etwas oben im Bild, den Knochen des Oberarms mit der runden Gelenkkugel. Darüber ist ein nahezu Fingerdicker Spalt zwischen dem Oberarmkopf und dem knöchernen Schulterdach.

Dem natürlichen Muster entsprechend sind nun dominante Muskeln dafür verantwortlich, dass dieser Gelenkspalt eingeengt wird. Der Oberarmkopf gewinnt an Position in Richtung Schulterdach und klemmt einen wichtigen Muskel der Armhebung ein.

Die „Rotatorenmanschette“ verliert dabei an Funktion und es kann sich ein Schmerz dazu einstellen.

In der Therapie wird das Gleichgewicht der Muskeln und damit die Kompression auf den kleinen Hebermuskel verringert bzw. beseitigt. 

 

Kann ein Impingmentsyndrom über einen längeren Zeitraum wirken, so ist es möglich, dass weitere Konsequenzen bis zur Sehnenruptur eintreten können. Auch ist die Schulter in dieser Situation wenig geschützt vor Traumen bzw. plötzlichen Verrenkungen, da die muskuläre Kontrolle funktionseingeschränkt nur besteht.


weiteres aus der Praxis folgt...

Lenden-, Becken-, Hüftregion: Leitbild Hüftschmerzen

Nachdem die Patientin vom Arzt ggf. eine gesicherte Diagnose, z.B. per Bildverfahren über den Abnutzungsgrad oder weiteren Parametern erhalten hat, kommt sie zur Therapie.

Nach Befragung über Schmerz-, Arbeits-, Freizeit- bzw. einer kurzen Verlaufsanamnese kann bestimmt werden, welche Strukturen und warum diese vermutlich betroffen sind.

Die Becken-, Wirbelsäulen-, Hüftregion hat unzählige Bänder, Muskeln, Gelenke & CO., so dass per Funktionstests/Strukturpalpation die Ursache gefunden wird.

In der Therapie wird dann die erkrankte Struktur desensibilisiert, so dass die erhöhte Schmerzempfindlichkeit wieder normalisiert wird. Die Struktur wird in seiner Belastbarkeit und Ausdauerleistung wieder an den normalen Bewegungsablauf angepasst. Dieser Mechanismus der Anpassung wird z.B. durch eine verbesserte Durchblutung oder der Normalisierung von Muskelspannungen erreicht.

Selbst bei einer Hüftarthrose bei der das Patientenalter zur Operation noch nicht erreicht ist, kann eine Verbesserung geschaffen werden. 


Die Manuelle Therapie verbessert.